„Du selbst bist das Wunder, das Du brauchst“ 
Julie C. Fischer
Deine Wunderfinderin

Meine Seele und mein Körper lehrten mich meines früheren großen Missverständnisses über das Leben. Fragen wie

„Wer bin ich?“ – „Wozu bin ich hier?“ – „Was treibt mich an?“ – „Wie habe ich das angezogen, was mich nun erreicht hat?“ haben mich radikal in meine Eigenverantwortung gebracht.

Wir sind keine Opfer – wir sind Schöpfer.

Über die Jahre meiner noch weiter gedeihenden Heilung und Ausbildung habe ich mehrere Methoden und Ansätze zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen kennen gelernt und vertieft. NLP, Integrales Coaching, kunsttherapeutisches Coaching, systemisches Denken, gewaltfreie Kommunikation, bewusste Werte-Arbeit und verschiedene Ansätze für den Bewusstwerdungsprozess sind meine bisher wichtigsten Tools, Ausbildungen und Schritte aus dem „alltäglichen“ Funktionsmodus heraus. Die Vorstellung, die mich antreibt, andere auf diesem Weg zu unterstützen und zu begleiten ist so simpel wie revolutionär die Frage:

„Wie wäre eine Welt, in der jeder einzelne wirklich und wahrhaftig 
weitestgehend selbstbestimmt, im inneren Frieden und frei ist?““ 
Julie C. Fischer
Deine Wunderfinderin
Eine weitere wichtige Zugkraft für mein Handeln ist es, Wachstum mit zu nähren und zu kreieren. Angefangen bei mir selbst und darüber hinaus, Wachstum und Entwicklung in anderen Menschen und im größeren Ganzen begleiten zu dürfen. Ich bin den Weg selbst gegangen und gehe ihn noch – und das ist es, was mich Dich fühlen und unterstützen lässt. Ich bin ihn selbst aber nicht alleine gegangen. Deshalb danke ich an dieser Stelle allen meinen Lehrern, Mentoren und Wegbegleitern, die mich bis hierhin unterstützt haben. Mein Dank gilt besonders meinen Eltern, menschlich und fachlich für ihre Unterstützung und meinen Ausbildern in vielen Belangen. Für die Co-Creation und Förderung in den letzten acht Jahren danke ich im Speziellen Thomas Feist und Isabel Kiefer für ihre bedingungslose Unterstützung, das Mitgestalten meines Lern-, Erfahrungs- und Wachstumsfeldes und Supervision, meinem Bruder Daniel Fischer sowie Daniel Janssen und Jeffrey Oduro-Asante für Unterstützung bei der medialen Umsetzung meiner Ideen, Jochen Bockholt, Marcel Rosenbach, Niels Albrecht, Conny Soest, Veit Lindau, Andrea Lindau, den starken Menschen meiner Peergroups aus verschiedenen Bezügen (ja, auch Du!), Friedrich-Wilhelm Haarstrich für seine Hingabe und seine strukturelle Unterstützung bei verschiedenen Planungen, Nikolai Kayser-Münzel, Michaela Krohn und Brigitte Bader, dass sie mich motiviert und getragen haben, den Grundstein für ein komplett neues Sein zu legen.

„Wenn ich bei Dir weg gehe, geht es mir – nachhaltig betrachtet – hinterher immer besser als vorher, auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht nicht so fühlbar war“

Es ist das tiefste Kompliment, dass ich als Freundin bekommen kann – als Coach für Dich ist es eine Selbstverständlichkeit für mich, mein persönlicher Anspruch sozusagen, dieses Ziel für Dich zu erreichen.

Immer wieder konnte ich in den letzten Jahren im engeren und weiteren Privatumfeld anderen zu einer Neubewertung ihrer als destruktiv empfundenen Umstände und Erfahrungen verhelfen. Ich durfte gewünschte Veränderungsprozesse begleiten und beobachten und konnte miterleben, wie sich die inneren Ergebnisse mit zeitlichem Versatz im Äußeren gespiegelt haben. 

Als Coachin biete ich Dir prozessflexibles Coaching mit verschiedenen Tools, Methoden, mit messerscharfen Fragen und Anwendungsstrategien zu Deiner persönlichen Entwicklung an.

Als Quereinstieg in den sozialen Bereich wählte ich 2018 die Ambulante Wohnbetreuung für schwerst mehrfach beeinträchtige Menschen. Hier blieb ich drei Jahre, mehrere Fortbildungen und viele liebenswerte Klienten lang – und es hat mich demütig gemacht, diese Arbeit und Erfahrung erleben zu dürfen. Genau jene basale Demut und Dankbarkeit für das Leben itself und speziell für meines, die es braucht, um Menschen zu begleiten. Genau jene Demut, die jedes selbstverständlich sein von irgendetwas als ad absurdum erklärt. Und dann wollte ich weiter gehen.

Wunderfinderin_Julie-C.Fischer_fröhlich

Als Betriebswirtschafterin durfte ich meine formal – logischen Kopf-Qualitäten anwenden und als Ausbilderin mein empathisches, Menschen nahes Wesen ausleben. 

Neben den pädagogischen Basis – Methoden erlebte ich hier erste Ansätze meines begleitenden Wirkens, da ich mehrere Jugendliche und junge Erwachsene mit sozial – therapeutischen und / oder psychischen Einschränkungen erfolgreich in der Ausbildung halten und durch die Prüfung begleiten konnte.

In der Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau durfte ich lernen, meinem zuvor liebevollen, kreativen Chaos einen strukturierten, sortierten Rahmen zu geben. Die Weiterbildung im Bereich Incentive & Event – Management hat mich darin verfeinert, Dinge zu hinterfragen und in die Tiefe hinein fundiert zu recherchieren und zu analysieren. In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass ich die Tätigkeit als solche sehr gerne ausübte und gleichzeitig den Rahmen für mich als destruktiv empfand.

Mit mirabila verknüpfe ich auch meine Kenntnisse aus dieser Erfahrung mit meinen heutigen Herz – Themen und persönlichen Schwerpunkten.

Schon vor meiner Ausbildung zur Floristin vor über 20 Jahren wurde ich von meiner Familie zu einem respektvollen, wachsamen Umgang mit der Natur eingeladen. Im Rahmen meiner späteren Meisterschule zur Floristmeisterin habe ich meine Kenntnisse über die Natur – Zusammenhänge und mein Welterleben vertieft.

Die schriftliche Ausarbeitung meines Jahresprojekts rankte sich schon damals um die psychologische Wirkung von Farben und fasste sich in meiner damals von mir kreierten so genannten „Glücksformel“ zusammen. Während meiner folgenden Zeit als Ausbilderin für Floristen habe ich junge Menschen wachsen sehen dürfen; diese Prozesse mit zu gestalten, als Ansprechpartnerin zu dienen und ein Werden unterstützen zu können, ist für mich mein Antrieb jeden Tuns. Während der Meisterschule habe ich unter anderem auch LandArt kennen und lieben gelernt.

Heute ist LandArt, eigentlich ein „Naturhandwerk“, für mich ein Feld für Achtsamkeit geworden und eine Form der (stillen) Meditation.

Ich beziehe LandArt aus verschiedenen Perspektiven in meinem Coaching-Angebot optional mit ein.